Ursachen von Essstörungen

Inhalt

Risikofaktoren, Auslöser und Schutzfaktoren

Risikofaktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit, an einer bestimmten Krankheit zu erkranken. Auslösende Faktoren führen dazu, dass die Krankheit effektiv ausbricht. Schutzfaktoren schützen uns davor, dass sie nicht ausbricht.

Manchmal hat jemand viele Risikofaktoren, eine Essstörung zu entwickeln, aber er oder sie entwickelt keine Essstörung, weil der so genannte auslösende Faktor (noch) fehlt oder auch, weil er oder sie viele schützende Faktoren hat, die den Ausbruch der Krankheit verhindern.

Hier ein paar Beispiele für Risikofaktoren: hohe Ansprüche an sich selbst und Perfektionismus, noch nicht gefestigtes Selbstwertgefühl.

Und hier noch ein paar Beispiele für auslösende Faktoren: Diäten, Übergangssituationen (z.B. Wohnortwechsel, Einstieg in die Arbeitswelt), Verlust von wichtigen Bezugspersonen (z.B. Eltern, Geschwister, gute Freundinnen und Freunde).

Patronat
Autor/-in
Revisor/-in
Christiane Schräer

Fokus

Test

"Es geht mir nicht gut"

Test

Viele Menschen leiden mindestens einmal in ihrem Leben unter einer Depression

Cannabis

Nicht nur Rausch

Cannabis

Cannabis hat vielfältige Wirkungen im Körper und in der Psyche

Fokus

Häusliche Gewalt

Jugendliche antworten

Häusliche Gewalt

Drei Jugendliche erleben häusliche Gewalt. Wir haben andere Jugendliche gefragt, was sie in ihrer Situation tun würden.

Ernährung

Zucker

Ernährung

Wie viel Zucker steckt in 5 dl Coca Cola?